1) Nicht zu hell, nicht zu dunkel
Zu grelles Licht macht Partystimmung kaputt, zu dunkel wirkt unsicher. Am besten: gedimmtes, warmes Licht – gemütlich, aber noch so hell, dass man Gesichter erkennt. Sprecht gerne mit eurer Hochzeitsfotografin oder eurem Hochzeitsfotografen, wie das Licht zum Hochzeitstanz sein soll. Gerne noch hell und danach dunkel. Oder arbeitet er/sie mit Blitz und es ist nicht relevant. Ich stimme mich gerne ab und kläre, wie das Licht sein sollte.
2) Setzt die Tanzfläche ins Spotlight
Die Tanzfläche sollte der hellste und auffälligste Ort im Raum sein. So zieht sie die Gäste automatisch an. Rundherum darf es gerne etwas dunkler sein.
3) Farben bewusst einsetzen
Mit etwas Farbe im Licht könnt ihr die Stimmung verändern: sanfte Töne für das Abendessen, lebhaftere Farben für die Party. Zum Thema Ambientebeleuchtung ist meine Meinung weniger ist dabei oft mehr – wählt ein bis zwei Farbstimmungen und bleibt dabei. Die Farbe Pink ist zum Beispiel schwierig bei Bildern.
4) Kleine Lichteffekte – große Wirkung
Ein paar LED-Spots, LED Sticks oder ein einfacher Discokugel-Effekt reichen oft schon. Lieber wenige Highlights bewusst einsetzen als alles gleichzeitig blinken lassen.
5) Abstimmen mit DJ oder Location
Fragt euren DJ oder die Location, was an Licht schon da ist. Gibt es Technik, die ihr kostenlos mitnutzen könnt. Mit einer kleinen Absprache wirkt die Party gleich viel professioneller. Gibt es die Möglichkeit abends ein Teil des Lichts zu dimmen. Wer übernimmt die Aufgabe, am besten schon mal vorab ansprechen.
Kurz gesagt: warm & gemütlich starten – dann mit Farbe & Effekten steigern. So fühlt sich eure Hochzeit erst romantisch und später richtig nach Party an.